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:: Testreport von Marcel Pachler

AP 138

Laufruhe

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Absprung mit Kiteunterstützung

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Absprung ohne Kiteunterstützung

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Kantengriff

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Carving

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In Switch drehen

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In Switch fahren

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Angleiten

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Subjektiver Speed

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Höhelaufen

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Gewicht komplett

2085 Gramm

Schlaufen

sehr komfortabel, leicht verstellbar, gut

Pads

angenehm, normal, gutes Fußbett

Zunächst möchte ich kurz erwähnen, dass der erste Kontakt mit dem AP – Kiteboarding Team (z.B. Marko) per Internet und Telefon sehr freundlich und locker war, so dass es schon ins Persönliche ging und wir Spaß an der Kommunikation hatten.

An dem Tag, an dem das Board kam, hat es mich schon überrascht, dass ich nicht nur dieses bekommen habe, sondern auch noch eine Boardtasche dazu.

Wirklich aufmerksam vom Team AP– Kiteboarding.

Voller Freude, wie ein kleines Kind, das zum Geburtstag beschenkt wird, habe ich das Paket sofort geöffnet. Ihr wisst es selber oder könnt es Euch gut vorstellen, wie begierig man so ein Paket öffnet. Na ja, da war es nun, dass 138iger, mit einem Design der „Stripes“ Kollektion.

Es ließ wirklich heiße Gedanken, Träume von hohen Sprüngen und schnellem Dahingleiten aufkommen und es erschien mir so leicht, dass ich dachte, eigentlich nichts in der Hand zu haben.

So rein und noch völlig neu hatte das Brett noch keinen Tropfen Wasser an seiner Oberfläche gespürt - ……. „schon cool“…….dachte ich mir.

Natürlich verlor ich keine Zeit, um das Board vollständig zusammen zu bauen. Die G10 Finnen von RFC, die perfekt angepasst waren und dann die Fußschlaufen von B3 adjustable Straps. Diese waren sehr fein anzugreifen und schnell und einfach zu montieren bzw. zu verstellen.

Soweit zu meinen ersten Erlebnissen mit meinem Stripe 138.


Testtag:

Als ich an diesem kalten rauen Sommertag, (wie ihr selber wisst, hatten wir ja diesen Juni nicht gerade sommerliche Verhältnisse), meine Kitesachen auspackte und das Board ebenso aus der Tasche nahm, muss ich gestehen, dass ich doch zuerst zögerte bzw. mit dem Gedanke spielte: „nehme ich nun mein gewohntes altes Board oder doch das Neue..?“

Aber dann überkam mich die „Wollust“ durch das scharfe Design und den coolen Schnitt des Boards.

Und ich dachte: „du musst so schnell damit auf’s Wasser, wie es nur geht!“.

Schon beim Start erkannte ich, wie leicht und direkt es ins Gleiten kam. Die super soften und fein verstellbaren Fußschlaufen saßen wie „angegossen“ und gaben mir ein sicheres und festes Gefühl.

Die Höhe halten bzw. Höhe gewinnen bekam eine neue Dimension. Es war absolut der Hammer, wie cool das Board unterwegs war. Höhe zu gewinnen war so leicht wie noch nie. Der Kantengriff war enorm und der Fahrkomfort geradezu entlastend, wenn nicht sogar befreiend.

In den weiteren Juni- und Julitagen, die ich am Reschensee auf 1400 Meter verbrachte, konnte mich das AP – Kiteboard 138 immer wieder von neuen überraschen, z.B. mit dem wahnsinnigen Speed, den man sehr ruhig und sicher fahren kann. Ebenso der Absprungdruck, den man aufbauen kann, um in die Luft zu kommen.

Bis jetzt hat mir jeder Tag Freude bereitet, an dem ich dieses Board unter meinen Füßen hatte.

Natürlich kostet das Board viel Geld. Aber ich denke, dass es das Beste ist, einmal richtig investiert zu haben und dafür ein besonderes Gefühl der Freiheit auf dem Wasser und in der Luft zu haben.

Es gibt etwas, das ich Dir da draußen gerne noch sagen möchte:.. „Es ist egal, was für ein Material Du Dir zulegst. Es muss dir gefallen und du solltest ein gutes Gefühl dabei haben.“

Darum frage nicht herum:...„Was oder welche Sorte von Board usw. soll ich den kaufen?“

Teste dieses Board, wo immer du die Möglichkeit bekommst und es wird dir soviel Spaß bereiten, dass du dir sicher bist … „Was Du brauchst!“